Ein junges Paar im Schnee

Gesund durch den Winter

Diese 7 Tipps bringen euch fit durch die nasskalte Erkältungszeit

Wir haben den Erste-Hilfe-Koffer gepackt, um wirksam gegen Viren und Keime vorzugehen. Mit dabei die gesündeste Netflix-Alternative, Omas Hühnersuppe und Insider-Wissen zum Thema Händewaschen und -trocknen.

1. Bewegte Zeiten

Warum sind wir im Winter häufiger krank? Schuld sind weniger Kälte und schlechtes Wetter, sondern vielmehr deren Folgen. Dabei ist Stubenhocken ein schlechter Berater in Sachen Gesundheit. Auch bei Nieselregen und Minustemperaturen gilt: Runter vom Sofa und raus an die frische Luft. Ein Spaziergang bringt den Kreislauf in Schwung und kräftigt das Immunsystem. Wer allerdings krank ist, sollte seinem Körper Ruhe und Erholung gönnen.

2. Tolle, scharfe Knolle

Eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung ist der Erkältungsschutz Nummer eins. Denn Obst und Gemüse stärken die Abwehrkräfte. Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung geht nichts über Omas Hühnersuppe. Gegen Kratzen im Hals hilft ein Tee aus frischem Ingwer. Die scharfe Knolle wirkt antibakteriell und entzündungshemmend. Profi-Tipp: Ingwer nur leicht putzen und mit Schale verarbeiten. So bleiben die wichtigsten Inhaltsstoffe erhalten.

3. Wollen wir sie rauslassen

Ein geheiztes Zuhause im Winter ist für viele eine Wohlfühloase – leider auch für Krankheitserreger. Die Heizungsluft trocknet unsere Schleimhäute aus, Viren und Bakterien haben leichteres Spiel. Deshalb auch bei kälteren Temperaturen regelmäßig lüften.

4. Winterschlaf in Serie

Unser Körper braucht ausreichend Schlaf, um gesund durch den Winter zu kommen. Optimal sind sieben bis acht Stunden. Eine ausgedehnte Nachtruhe bedeutet für das körpereigene Abwehrsystem pure Erholung. Daher statt des nächtlichen Serienmarathons auf Netflix lieber auf die natürliche Entspannungsalternative setzen: erholsamen Winterschlaf in Serie.

5. Saubere Sache

Regelmäßiges Händewaschen ist ein effektiver Schutz vor Viren und anderen Krankheitserregern. Denn sie finden meist über die Hände den Weg zu unseren Nasenschleimhäuten – und können so Infektionen hervorrufen. Wer sich wirksam schützen möchte, sollte sich für das Händewaschen etwas mehr Zeit nehmen: sorgfältig die Innen- und Außenseite der Hände, Handgelenke, zwischen den Fingern und rund um die Fingernägel mit Seife waschen. Danach gründlich unter lauwarmem Wasser abspülen – so lange bis keine Seifenreste mehr zu sehen sind. Erst nach rund 20 Sekunden mit warmem Wasser und Seife ist der Großteil der Keime entfernt.

6. In trockenen Tüchern

Nach dem Waschen der Hände ist vor dem Trocknen: Bakterien, Viren und Keime lieben eine feuchte Umgebung und vermehren sich dann schneller. Beim sorgfältigen Abtrocknen wird ein Großteil der Keime entfernt. Handtücher sind übrigens hygienischer als Lufttrockner, weil die Keime und Bakterien im Tuch bleiben und nicht in der Luft verwirbelt werden. Papierhandtücher in öffentlichen Waschräumen haben außerdem den Vorteil, dass sie nur einmal verwendet werden und damit auch dafür sorgen, dass Keime oder Bakterien nicht an andere Besucher übertragen werden. Mehr zum Thema Händetrocknen gibt es hier.

7. Läuft bei uns

Hat der Schnupfen die Nase fest im Griff, helfen nur ausreichend Papiertaschentücher. Damit sich Viren nicht weiterverbreiten, sollten diese nicht mehrmals verwendet – und nach dem Schnäuzen umgehend entsorgt werden. Übrigens: Benutzte Taschentücher gehören in den Restmüll. Im Biobabfall oder Altpapier haben sie nichts verloren.

Händewaschen, aber richtig

Verwendung von Cookies
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.